Berlin-Paris-San Francisco

Regie: Dominik Wilgenbus

Eine bunte, kontrastreiche und ebenso mitreißende wie berührende Reminiszenz an die großartigen jüdischen Künstler, wie z.B. Walter Jurmann, Friedrich Holländer, Georg Kreisler, Fritz Löhner-Beda oder Werner Richard Heymann, die während der NS-Herrschaft verfolgt und Ihrer Heimat, der deutschen Sprache, beraubt wurden.

Das salonorchesterweimar begibt sich auf die Reise von Berlin über Paris bis nach San Francisco. Neben zahlreichen Gassenhauern und Ohrwürmern erwartet das Publikum kurzweilige Anekdoten, kleine, teils bewegende Spielszenen und humorvolle Choreographien.

Neben Sänger und Frontmann Boris Raderschatt schlüpfen auch alle anderen Ensemblemitglieder im Laufe des Abends in unterschiedliche Rollen. Auf diese Weise verschmelzen die Grenzen zwischen Konzert und Theater. Liebevoll ausgewählte und gestaltete Requisiten, die sparsam aber effektvoll eingesetzt werden, unterstreichen den künstlerischen Anspruch dieses szenischen Konzerts.

 

Zu hören sind u.a.

San Francisco
Wenn ich mir was wünschen dürfte
Gib mir den letzten Abschiedskuss
Ausgerechnet Bananen
Oh Donna Klara
Was machst Du mit dem Knie lieber Hans
Mackie Messer
Bei mir bist Du schön
Das Nachtgespenst
The man in the moon
Tauben vergiften im Park
Das ist die Liebe der Matrosen
Bidla Buh u.v.m.

 

 

 

 

Zuschauerreaktionen:

Sie haben mich gestern Abend zutiefst beeindruckt.

Ihr ward wunderbar, das Thema ist schwer und ihr habt es verstanden die Wertschätzung der jüdischen Künstler zu transportieren - ihr habt mein Herz berührt.

Es war ein tolles Konzert und sehr berührend.

Toll, mit welcher Intensität Sie das gespielt haben!

Die Regie war großartig!

Wir wünschen Ihnen für diese Programm alles Gute.

Es war ein unvergesslicher Abend!